Finnest: BIOGENA sammelt auf Anhieb über eine halbe Million Euro von Crowd ein

Am Wochenende ging auf www.finnest.at, der High-Tech-Plattform zum (gerade erst in Kraft getretenen) Alternativfinanzierungsgesetz, das erste Crowdfunding zu Ende: Die BIOGENA Unternehmensgruppe, etablierter Marktführer für Mikronährstoffe, sammelte in nur einem Monat rund eine halbe Million Euro von privaten Investoren ein. Damit erzielte BIOGENA auf der neuen Crowdfunding-Plattform www.finnest.at auf Anhieb eine der höchsten Crowdfunding-Summen, die jemals in Österreich zustande kam.

„Ca. 70% der Investoren kommen aus Österreich, 25% aus Deutschland und der Rest aus anderen europäischen Ländern“, freut sich einer der Finnest-Gründer, Günther Lindenlaub, über den internationalen Erfolg. Der Ex-Banker hat reichlich Erfahrung mit internationalen Deals: Bevor er mit Finnest eine der modernsten Finanzierungplattformen im gesamten deutschsprachigen Raum entwarf, leitete er u.a. den Bereich „Loan und Capital Markets“ bei der Raiffeisen Bank International.

„Die Durchschnittssumme pro Investor betrug 15.000 Euro“, ergänzt sein Mitgründer Joerg Bartussek, der im „Vorleben“ Manager bei eBay war. „Auf www.finnest.at geht es um größere Summen als auf anderen Plattformen. Langjährig etablierte Unternehmen wie BIOGENA, die Finnest als Alternative zum althergebrachten Bankkredit nutzen, benötigen größere Finanzierungsrunden als beispielsweise ein Startup.“

Dafür gibt es absolute Topzinsen: Auf Finnest kann jeder Investor selbst bestimmen, wie hoch die Verzinsung seines Investments ist. BIOGENA suchte sich unter allen eingegangenen Geboten einfach die attraktivsten aus: „Jeder, der zum Zug kam, bekommt nun fünf Jahre lang 6% Verzinsung! Das ist 12 mal so viel, wie man derzeit auf einem Sparbuch bekommt“, erläutert Bartussek das innovative Win-Win Prinzip.

Dass Finnest eine willkommene Ergänzung in der österreichischen Finanzlandschaft ist, sah auch der Staat: Mittels der Förderbank aws fördert die Republik Österreich die neue Crowdfunding-Plattform für den Mittelstand. Noch im November wird übrigens der der nächste heimische Leitbetrieb seine Finanzierung auf www.finnest.at starten.

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