ELK finanziert Wachstum online – auf Finnest

Die ELK Holding AG, österreichischer Marktführer und mit mehr als 70.000 errichteten Objekten eines der führenden Fertighaus-Unternehmen Europas, lädt ab heute (und bis Ende Oktober) alle Österreicher ein, online, auf www.finnest.at, eine Finanzierung anzubieten und dabei völlig frei zu entscheiden, welche Verzinsung man als Geldgeber bekommen will. Damit hat sich ELK-CFO Gerhard Schuller für die aktuell modernste Art der Unternehmensfinanzierung entschieden. Seit 1. September ist das neue Alternativfinanzierungsgesetz in Kraft, mit dem der Gesetzgeber genau solche innovative Finanzierungen fördern will.

ELK: Finanzierung des beindruckenden Wachstums

Das 1959 gegründete Unternehmen mit Haupt-Produktionsstätte in Schrems, NÖ, das auf rund 170 Mio. EUR Umsatz und mehr als 1.300 Mitarbeiter angewachsen ist, ermöglicht allen Interessierten an seiner Wachstumsstory teilzuhaben. „Die außergewöhnlich hohe Auftragslage, speziell in Großbritannien, erfordert eine entsprechende Vorfinanzierung“, erklärt ELK-CFO Schuller. In den letzten Jahren hat sich der Fokus der Firma, die inzwischen europaweit tätig ist, vom Einfamilienhaus immer mehr in Richtung mehrgeschossiger Wohnbau, Hotels sowie Schulen und Kindergärten verschoben. „Das sind großvolumige Bauten mit einem Durchschnittsvolumen von 2 bis 5 Mio. EUR“, so Gerhard Schuller. Die Zahlen bestätigen den Erfolg dieser „B2B-Strategie“: Seit dem Jahr 2000 hat sich der Umsatz der ELK Holding AG beinahe verdoppelt.

Erfolgreich setzt ELK seit Jahrzehnten auf Innovationsführerschaft. So konnte schon vor 20 Jahren der Bestseller „Europa-Haus“ dank hoher Vorfertigung im Werk an nur einem Tag auf der Baustelle errichtet werden. Auch beim Thema Energieeffizienz ist ELK Vorreiter: Bereits 1998 kam das „Ultra-Energiesparhaus“ auf den Markt, dem eine komplette Passivhaus-Serie folgte. Jüngstes Innovationsbeispiel ist das 2015 errichtete „Absolut Autark Plushaus“, das vollständige Unabhängigkeit von fossilen und nuklearen Brennstoffen ermöglicht.

Was den Erfolg des Familienunternehmens ELK ausmacht, konnte man übrigens auch in der ORF-Sendung „Undercover Boss“ verfolgen, wo CEO Erich Weichselbaum als Hippie verkleidet „undercover“ auf den eigenen Baustellen mitarbeitete. Hier zum Nachsehehen: https://www.youtube.com/watch?v=e-q5mDSKgkw

www.finnest.at: Die innovativste Finanzierungs-Plattform für KMU

Einen Teil seiner Finanzierung holt sich die ELK Holding AG nun über das Internet: www.finnest.at wurde 2014 von Mag. Günther Lindenlaub, mit über 20 Jahren Führungserfahrung im internationalen Banking ein ausgewiesener Finanzierungsexperte, und dem Online-Experten Mag. Joerg Bartussek, Ex-Manager bei eBay und T-Mobile, gegründet. „Finnest ist die perfekte Alternative zum herkömmlichen Bankkredit. Mitten in der Finanzkrise haben wir hier in Österreich die modernste Finanzierungs-Maschine für erfolgreiche mittelständische Unternehmen geschaffen“, so Ex-Banker Lindenlaub.

„Einzigartig macht www.finnest.at, dass wir den Geldgebern eine hochattraktive Alternative zu Anlageformen wie Sparbuch, Gold & Co. anbieten“, so Ex-eBay-Mann Bartussek. In einer Art eBay-Auktion kann jede/r, der über 18 Jahre alt ist, dem Unternehmen seiner Wahl Geld anbieten. Dabei entscheidet man völlig frei, welche Verzinsung man haben will. „Das geht nur bei Finnest! Wenn man am Sparbuch 0,5% Zinsen bekäme und sein Geld stattdessen lieber einem etablierten Unternehmen wie ELK – sagen wir um das sechsfache, also 3% – anbietet, ist das sowohl für das Unternehmen als auch für die Geldgeber ein Gewinn“, freuen sich die Finnest-Gründer.

Dadurch, dass Finnest den gesamten Prozess, von der allerersten Finanzierungs-Idee über die Verhandlung der Konditionen bis hin zum fertig unterschriebenen Vertrag komplett ins Internet holt, kann der Aufwand auf das absolut Notwendige reduziert werden. Mit nur 3 Klicks ist eine Finanzierung auf www.finnest.at abgeschlossen. Und das bei bankengleichen Sicherheits-Standards.

 

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